Alkuin und Otho ,

Alkuin und Otho ist eine Erzählung aus dem Ende des 11. Jahrhunderts zur Zeit des ersten Kreuzzugs, da viele Menschen noch sehr idealistische Vorstellungen davon hatten, das Heilige Land aus den Händen der ungläubigen Moslems zu befreien. Für die Protagonisten sind aber schon die ersten Ereignisse und Misserfolge ein Zeichen dafür, dass die Wirklichkeit völlig anders läuft, als die Idealvorstellung das erträumt hatte. Ein mit prallem Leben erfülltes Bild dieser Zeit, das an zentrale Fragen der religiösen und Alltagswirklichkeit rührt.

Helmut Stefan Milletich, geboren am 21. November 1943 in Winden am See. Gymnasium und Matura in Eisenstadt (1961). Studium an der Universität Wien (Deutsch, Geschichte, Philosophie). Gymnasiallehrer und Professor an der Stiftung Pädagogische Akademie Burgenland in Eisenstadt. 1974 Mitbegründer und dann bis 1991 Generalsekretär des burgenländischen P.E.N.-Clubs, seit 1991 dessen Präsident. 1967 erste, seither regelmäßige Veröffentlichungen. Romane, Erzählungen, Libretti für verschiedene Komponisten, Gedichtbände, Übersetzungen. Bücher zur Familiengeschichte. Herausgebertätigkeit, Mitarbeit bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften (Chefredaktion). Studien zur Literaturgeschichte und Wissenschaftliches. Umfangreiche kulturelle Tätigkeit im Bereich des Dorfes und des regionalen Raumes.

149 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-85450-628-7

 22,50

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Autor

Helmut Stefan Milletich

Verlag

Verlag Der Apfel

Seiten

149

ISBN

978-3-85450-628-7

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