Verdi und Wagner in Wien 1 ,

Giuseppe Verdi und Richard Wagner haben einige Gemeinsamkeiten. Beide erblickten im Jahre 1813 das Licht der Welt; ihre Werke waren zunächst umstritten, dann verehrt; beide kamen nach Wien und beide dirigierten an der Wiener Hofoper. Es liegt daher nahe, den beiden musikalischen Regenten des Jahres 2013 und ihren Werken einige Publikationen der Reihe „Schriften aus dem Wiener Opernarchiv«“ zu widmen. Der Inhalt des ersten Bandes:

  • die Besetzungen der Opern Giuseppe Verdis an der Wiener Hofoper von 1843 bis 1880
  • ein Faktotum des Gesanges. Giorgio Ronconi, Verdis erster Nabucco, in Wien
  • die Besetzungen der Opern Richard Wagners an der Wiener Hofoper von 1858 bis 1880
  • Hofoperndirektor Gustav Mahler, Cosima Wagner, Siegfried Wagner und die Bayreuther Festspiele in unbekannten Briefen 1897 bis 1906 (mit 44 Erstveröffentlichungen)
  • die Auftritte des Wagner-Baritons Theodor Bertram an der Wiener Hofoper
  • Slezaks verunglückter Tannhäuser in Mailand
  • aus Wilhelm Kienzls Tagebüchern

Michael Jahn, Wiener des Jahrgangs 1965. Wissenschaftlicher Leiter des Wiener Opernarchivs (vormals rism-österreich). das Wiener Opernarchiv fördert Forschungen auf den Gebieten der österreichischen Musikgeschichte mit dem Schwerpunkt der Geschichte der Wiener Oper sowie der musikalischen Quellenkunde.

ISBN 978-3-85450-321-7

 24,90

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Autor

Michael Jahn

Verlag

Verlag Der Apfel

Seiten

137

ISBN

978-3-85450-321-7

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